Pyrenäen-Hütehund

Der Pyrenäen-Schäferhund ist eine mittelgroße Hunderasse, die aus den Pyrenäen stammt. Er ist bekannt für sein dichtes und widerstandsfähiges Fell sowie für sein agiles und energisches Wesen. Diese Rasse wurde traditionell als Hüte- und Arbeitshund in den Bergen eingesetzt, wo sie ihre Hüte- und Bewachungsfähigkeiten unter Beweis stellte.

Allgemeine Angaben

Rüden dieser Rasse messen zwischen 40 und 49 Zentimeter am Widerrist, während Hündinnen zwischen 38 und 47 Zentimeter groß sind. Was das Gewicht betrifft, so wiegen Rüden in der Regel zwischen 10 und 14 Kilogramm und Hündinnen zwischen 8 und 12 Kilogramm. Der Pyrenäen-Schäferhund gehört zur Gruppe 1 der FCI, zu der Schäferhunde und Sennenhunde gehören. Sie werden in der Regel zwischen 12 und 15 Jahre alt.

Kurze Geschichte der Rasse

Der Pyrenäen-Schäferhund ist eine Hunderasse, die ihren Ursprung in den Pyrenäen hat, einer Gebirgskette, die sich zwischen Spanien und Frankreich erstreckt. Sein Ursprung liegt Jahrhunderte zurück, wo er zum Hüten des Viehs in den Bergregionen entwickelt wurde. Im Laufe der Geschichte spielte der Pyrenäen-Schäferhund eine wichtige Rolle im Leben der Hirten der Region. Seine Hauptaufgabe bestand darin, das Vieh zu hüten und zu schützen und es durch das unwegsame Gelände der Berge zu führen. Ihre Tapferkeit, Ausdauer und Teamfähigkeit machten sie zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel für die Hirten.

Merkmale der Rasse

Der Pyrenäenschäferhund ist eine mittelgroße Rasse mit einem gerissenen Aussehen. Der Kopf hat eine dreieckige Form mit dunkelbraunen, leicht mandelförmigen Augen und kurzen, dreieckigen, hängenden oder teilweise aufgerichteten Ohren. Das Fell kann glatt oder gewellt sein und bildet eine Art Mähne um den Hals. Farblich kann der Pyrenäenschäferhund eine große Vielfalt an Schattierungen aufweisen. Die häufigsten Farben sind weiß, grau und schwarz, aber es gibt auch Exemplare mit braunen, rötlichen oder sogar blauen Flecken oder Schattierungen. Neben seinem Aussehen zeichnet sich der Pyrenäenschäferhund durch seine Aktivität, Intelligenz und Energie aus. Er ist ein hervorragender Hüte- und Schutzhund, der einen ausgeprägten Beschützerinstinkt gegenüber seiner Familie und seinem Revier zeigt.

Häufige Krankheiten

Die Rasse der Pyrenäenschäferhunde zeichnet sich durch einen guten Gesundheitszustand aus. Sie neigen jedoch dazu, bestimmte Krankheiten oder Pathologien zu entwickeln, wie z. B. Hüftgelenksdysplasie, Patellaluxation, erbliche Taubheit, Entropium, progressive Netzhautatrophie, atopische Dermatitis und Pyodermie.

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