Hellenischer Laufhund

Der Griechische Laufhund, ursprünglich aus Griechenland stammend, ist eine Rasse, die speziell für die Jagd gezüchtet wurde. Sie sind robuste und energiegeladene Hunde, die einen proportionalen Körperbau aufweisen, der etwas länger als hoch ist. Der Griechische Laufhund hat ein kurzes, dichtes Fell in Schwarz und Loh, das seinen ausgeprägten Jagdinstinkt und seine Loyalität hervorhebt, charakteristische Merkmale dieser griechischen Rasse.

Allgemeine Einzelheiten

Der Hellenische Jagdhund ist ein mittelgroßer Hund mit einem Gewicht zwischen 17 und 20 Kilogramm. Rüden haben eine Schulterhöhe von 47 bis 55 Zentimetern, während Hündinnen zwischen 45 und 53 Zentimetern messen. Seine Lebenserwartung liegt zwischen 10 und 12 Jahren. Diese Rasse ist in der Gruppe 6 der Fédération Cynologique Internationale (FCI) klassifiziert, die Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen umfasst.

Kurze Geschichte der Rasse

Der Hellenische Jagdhund, eine mittelgroße Rasse, die ursprünglich aus Griechenland stammt, reicht Tausende von Jahren zurück und es wird angenommen, dass sie von den Laconikoi Kynes abstammt, einheimischen Jagdhunden aus Südgriechenland. Seine Geschichte ist mit der antiken griechischen Kultur verknüpft, wurde in alten Schriften erwähnt und jahrhundertelang zur Jagd auf Hasen und andere Kleinwild in den griechischen Bergen und Wäldern eingesetzt. Obwohl er in seinem Herkunftsland beliebt ist, gilt er in anderen Teilen der Welt als seltene Rasse. Der Hellenische Jagdhund wurde 1996 von der Fédération Cynologique Internationale und 2006 vom United Kennel Club anerkannt.

Rassemerkmale

Die Rasse zeichnet sich durch ihre Stärke aus, mit einem Körper, der 10% länger als hoch ist. Sie besitzt einen langen, geraden Rücken, ergänzt durch eine kurze, aber kräftige und gewölbte Lende. Ihr länglicher Kopf weist einen leicht flachen Schädel und fröhlich blickende Augen auf, meist braun. Die mittelgroßen Ohren haben abgerundete Spitzen und hängen natürlich herab. Der hoch angesetzte Schwanz verjüngt sich zur Spitze hin und nimmt im Bewegungszustand eine säbelförmige Gestalt an. Ihre Gliedmaßen sind muskulös und gerade. Sie hat ein dichtes, kurzes, glattes und leicht drahtiges Fell, mit der charakteristischen schwarz-brandfarbenen Fellfarbe. Diese Rasse ist bekannt für ihr extrovertiertes und energisches Wesen, das sich durch ihren ausgeprägten Jagdinstinkt auszeichnet. Der Hellenische Jagdhund ist loyal und beschützend und benötigt zu Hause einen konsequenten Führer, um ein ausgeglichenes Verhalten zu gewährleisten, zusätzlich zu einer hohen Dosis an körperlicher und geistiger Bewegung.

Häufige Krankheiten

Der Hellenische Laufhund kann bei optimaler Pflege und Aufmerksamkeit ein langes, gesundes Leben genießen, obwohl er zu bestimmten Gesundheitsproblemen neigt. Zu den häufigsten Krankheiten oder Störungen gehören Hüft- und Ellenbogendysplasie sowie Ohrenentzündungen.

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