Dorfhund Mongolei

Der mongolische Streuner ist eine robuste und anpassungsfähige Hunderasse, die in den ländlichen Regionen der Mongolei zu finden ist. Diese Hunde sind mittelgroß, haben einen wohlproportionierten Körper und ein dickes, robustes Fell, können aber aufgrund der verschiedenen Rassen, aus denen sie stammen, variieren.

Allgemeine Angaben

Das Gewicht dieser Hunde kann variieren, aber im Durchschnitt wiegen sie zwischen 15 und 25 Kilogramm. Die Widerristhöhe beträgt in der Regel zwischen 50 und 60 Zentimetern. Was die Lebenserwartung angeht, so wird geschätzt, dass diese Hunde zwischen 12 und 15 Jahren alt werden können. Sie sind nicht von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt.

Kurze Geschichte der Rasse

Ihre Anwesenheit in der Mongolei reicht Jahrhunderte zurück, und man nimmt an, dass sie von alten Arbeits- und Hütehunden abstammen, die sich an die rauen Bedingungen des Landes angepasst haben. Diese Hunde waren treue Begleiter und Beschützer der mongolischen Nomaden, die sie auf ihren Reisen begleiteten und ihre Herden beschützten. Im Laufe der Geschichte haben mongolische Streunerhunde eine wichtige Rolle für das Überleben der Nomadengemeinschaften gespielt, indem sie ihnen Gesellschaft leisteten, sie beschützten und beim Hüten halfen. Ihre Ausdauer, Beweglichkeit und Jagdfähigkeiten machen sie zu wertvollen Partnern in der mongolischen Umwelt.

Merkmale der Rasse

Ihr Aussehen kann sehr unterschiedlich sein, was die genetische Vielfalt und die Mischung der Rassen in der Bevölkerung widerspiegelt. Im Allgemeinen sind diese Hunde mittelgroß bis groß, haben einen muskulösen Körper und einen robusten Körperbau. Die Rute ist in der Regel mittellang bis lang und wird tief oder eingerollt über dem Rücken getragen. Die Augen sind im Allgemeinen mittelgroß, ausdrucksvoll und von dunkler Farbe. Die Ohren sind unterschiedlich geformt und können aufrecht oder hängend sein. Das Fell kann kurz oder mittellang sein, wobei ein doppeltes Fell Schutz gegen das extreme mongolische Klima bietet. Die häufigsten Farben sind Braun-, Schwarz-, Weiß- und Grautöne, aber es gibt auch eine Vielzahl von Kombinationen und Mustern. Was ihr Temperament angeht, so sind diese Hunde in der Regel mutig, loyal und an das Nomadenleben angepasst. Aufgrund ihrer historischen Rolle als Hüter der Herden und Begleiter der Hirten haben sie einen Instinkt für Schutz und Wachsamkeit entwickelt. Sie sind bekannt für ihre Ausdauer, Beweglichkeit und Fähigkeit, mit den Widrigkeiten der mongolischen Umwelt zurechtzukommen.

Häufige Krankheiten

Aufgrund ihrer genetischen Veranlagung, die auf eine große Vielfalt von Hunderassen zurückzuführen ist, gibt es nur unzureichende Kenntnisse über die häufigsten Krankheiten, an denen Hunde dieser Art leiden können. Aufgrund ihrer Lebensweise sind sie jedoch anfälliger für Parvovirose, Hundestaupe, Leptospirose, Zecken, Flöhe und Räude.

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